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Sol de Primavera


Bienvenid@s a Sol de Primavera

„Sol de Primavera“ – auf Deutsch „Frühlingssonne“ – ist der Name unseres Sozialprojekts in Quito (Ecuador). Die Frühlingssonne steht symbolisch für neues Leben und neue Hoffnung. Sol de Primavera bietet primär Jugendlichen aus den benachteiligten Quartieren von Quito eine Ausbildung und psychosoziale Unterstützung an. Ein weiterer Schwerpunkt bildet die Sozial – und Gemeinschaftsarbeit in diesen Quartieren. Das neuere „Urban gardening“-Projekt arbeitet spezifisch mit Frauen zusammen, die von sexueller und/oder häuslicher Gewalt sowie besonders herausfordernden Alltagssituationen betroffen sind. Im Projekt vor Ort arbeiten ausschliesslich EcuadorianerInnen. Finanzielle und operative Unterstützung erhält das Projekt aus der Schweiz.

Kontext

In Ecuador ist die soziale Ungleichheit sehr gross und 55 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut. Diese konzentriert sich vor allem auf die Grosstädte. Wie alle Metropolen in Lateinamerika befindet sich Quito in einem Prozess der Urbanisation mit damit verbundenem unkontrolliertem Wachstum, das zu Slumbildung führt. Slumbildung bedeutet in diesem Fall das Fehlen von Infrastruktur wie Kanalisationssysteme, Wasserversorgung, Transportsysteme, Schulen, Kindergärten und medizinische Basisversorgung. 

Die Gebäude besitzen keine für die elementare Hygiene notwendige sanitäre Anlagen. Verschiedene Grossfamilien leben in einem einzigen Zimmer und teilen sich eine Wasserstelle. Diese dient als Quelle für Körperpflege, Wäschebesorgung sowie für das Kochen. In diesen Quartieren herrscht ein hoher Grad an Gewalt und Drogensucht, der immer wieder zu dramatischen Situationen in den Strassen und auch innerhalb der Familien führt.

Unsere Mission

Perspektiven für Jugendliche und ihre Familien in benachteiligten Vierteln von Quito – Ecuador

Lograr una convivencia social libre de violencia a través de la construcción de proyectos de vida, para transformar la condición de pobreza en adolescentes y jóvenes de la ciudad de Quito.

Trabajamos junto a 60 adolescentes que viven en condiciones de pobreza y extrema pobreza en la ciudad de Quito-Ecuador. Partimos del enfoque de derechos humanos, género y ambiente, desarrollamos junto a ellos/ellas, espacios de enseñanza-aprendizaje, desde los cuales se promueve actoría y participación ciudadana, como un proceso que busca superar las relaciones de discriminación, inequidad y exclusión.

Entendemos al proceso educativo como un espacio de reflexión y crítica que busca reinventar la realidad social, hacia el bien común.